Details zum Buch
- ET.:02.01.2018Verlag: PiperSeiten:360Reihe: -/.Preis:13,99
Klappentext
Nordamerika im Jahr 2335. Vor mehr als 200 Jahren wurde hier der Staat
Last Haven als internationales Projekt zur Lösung der Überbevölkerung
der Erde gegründet. Als einziger Ort auf der Welt bietet er Sicherheit
und Lebensqualität – zumindest denjenigen, die ihren Beitrag zur
Gesellschaft leisten. Doch was passiert, wenn man dazu nicht mehr in der
Lage ist? Wie schnell es dazu kommen kann, erfährt die 18-jährige Aida
am eigenen Leib, als sie sich bei einem Arbeitsunfall verletzt. Auf
einmal steht sie selbst auf dem Prüfstand und muss ihren Wert unter
Beweis stellen. Zum Glück gibt es da jemanden, der ihr bei ihrem
Kampf um einen Platz in der Gesellschaft eng zur Seite steht. Denn Last
Haven ist gnadenlos gegenüber allen, die dem Land auf der Tasche
liegen...
Das
Buch „Last Haven – Tödliche Geheimnisse“ von Lisbeth Jarosch bekommt von mir 4
von 5 Sterne. Das Buch hat mich nach der großen Ankündigung für Fans von
„Tribute von Panem“, „Maze Runner“ und „Die Bestimmung“ zu sein, leider nicht
ganz überzeugen können. Ich hatte mir ein wenig mehr von der Geschichte
versprochen. Deswegen, wegen dem zwischenzeitlichen Spannungsabfall und ein
paar Themen die meiner Meinung nach tiefer hätten beschrieben werden können, habe
ich dem Buch gute 4 Sterne geben. Alles in allem ist es eine gute Dystopie.
Das Buch „Last Haven – Tödliche Geheimnisse“ von Lisbeth
Jarosch ist mir aufgefallen, dass es angekündigt ist für Fans von „Die Tribute
von Panem“, „Maze Runner“ und „Die Bestimmung“. Da ich sowieso ein großer Fan
von Distopien bin, war für mich schnell klar, dass ich das Buch lesen werde.
Auf dem Cover steht ein junges Mädchen an einem Ufer eines Flusses und schaut die auf der gegenüberliegenden Seite liegende Stadt an. Über der Stadt haben sich dunkle Wolken gebildet, nur ein kleiner Fleck der Wolken ist hell. Ich finde, dass Cover passt sehr gut zu einer Dystopie.
Auf dem Cover steht ein junges Mädchen an einem Ufer eines Flusses und schaut die auf der gegenüberliegenden Seite liegende Stadt an. Über der Stadt haben sich dunkle Wolken gebildet, nur ein kleiner Fleck der Wolken ist hell. Ich finde, dass Cover passt sehr gut zu einer Dystopie.
Der Staat „Last Haven“ hat
sich von der im Krieg befindlichen restlichen Welt abgeschottet und ist ein
eigenständiger Staat. Der Staat ist in 4 Ringe aufgeteilt. Im Ring A liegen das
Regierungsviertel und die medizinischen Gebäude. Der Ring B besteht aus
Verwaltungsgebäuden, der Ring C dient den Fabriken. Der letzte Ring D dient der
Landwirtschaft. Die junge Aida arbeitet zusammen mit ihren Freunden in einer
Waffenfabrik im Ring C. Sie ist zufrieden mit ihrem Leben und ist froh ihre
Freunde bei sich zu haben. Ein Arbeitsunfall in der Fabrik, bei dem sie sich an
der Hand verletzt, verändert ihr Leben von jetzt auf gleich. Nach der
Untersuchung ihrer Hand eröffnet ihr der Arzt, dass Aida ihren Beruf in der
Waffenfabrik nicht weiterführen kann und deswegen einen Eignungstest machen
muss, um festzustellen, in welchem Bereich sie nach dem Unfall eingesetzt
werden kann. Beim Eignungstest wird Aida das Gefühl nicht los, das der Arzt das
Ergebnis zu ihren Gunsten verbessert. Wieso tut er das? Was würde mit ihr bei
einem schlechten Testergebnis geschehen? Ist die heile Welt in der sie zu Leben
glaubt gar nicht so toll? Sie bekommt einen Job im Verteidigungsministerium und
erhält dort eine Probezeit von 6 Monaten in der Sie sich beweisen muss? Wird
sie sich in der deutlich intelligenteren Belegschaft durchsetzen können? Wird
sie raus finden können worum der Arzt ihr Testergebnis absichtlich verbessert
hat? Die Zeit läuft…
Der Schreibstil der Autorin
Lisbeth Jarosch kann als flüssig und leicht zu lesen bezeichnet werden. Die
Geschichte kann gut in einem Rutsch gelesen werden und die Sätze sind
verständlich. Die Geschichte ist aus der Sicht der Hauptperson Aida
geschrieben.
Die Geschichte beginnt spannend, hat in der Mitte meiner Meinung nach einen kleinen Durchhänger und endet dann in einem sehr spannendem Finale.
Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und entwickeln sich im Laufe der Geschichte gut mit. Mit Aida fiebert man regelgerecht mit und man kann sich in ihre Lage, durch den lebhaften Schreibstil der Autorin, gut hineinversetzen.
Die Geschichte beginnt spannend, hat in der Mitte meiner Meinung nach einen kleinen Durchhänger und endet dann in einem sehr spannendem Finale.
Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und entwickeln sich im Laufe der Geschichte gut mit. Mit Aida fiebert man regelgerecht mit und man kann sich in ihre Lage, durch den lebhaften Schreibstil der Autorin, gut hineinversetzen.










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