Der entschwundene Sommer

 

Klappentext 

Mia erbt nach dem Tod ihrer Großmutter ein halb verfallenes, idyllisch an einem See gelegenes Hotel im Taunus. Als sie mehr über die Vergangenheit des einst glanzvollen Hauses erfahren will, begegnet sie dem Iren Séan, der dort ebenfalls nach Antworten sucht. Gemeinsam stoßen sie auf die Geschichte jenes dramatischen Sommers kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges, der das Schicksal von vier Menschen für immer veränderte...
 

Ich hatte nach längerer Zeit mal wieder auf einen Roman, der in zwei verschiedenen Zeiten spielt und doch zusammen gehört. So ist mir dieses Buch in die Hände gefallen. Der Klappentext, so wie auch das Cover sahen und lasen sich sehr vielverschprechend.
 
Doch leider muss ich sagen, das mich das Buch nicht überzeugen konnte. Noch auf den ersten Seiten, war ich Feuer und Flamme für diese Geschichte. Alles war spannend, neu und hat mich begeistert. Doch je länger ich diese Geschichte las, desto  mehr flachte meine anfängliche Euphorie ab. 
Die Handlung, hat mich nicht mehr abgeholt und die Protagonisten wollten mir einfach nicht Sympathisch werden. So sehr ich es auch versuchte sie zu mögen, bewirkte es eher das Gegenteil und ich war am Ende einfach nur noch genervt. 
Irgendwie hatten sie keine tiefe und verloren sich nach und nach in der Geschichte.
Da ich Bücher nicht abbreche, aus Angst das beste zu verpassen, habe ich es bis zum schluss gelesen. Leider wurde es nicht besser. Ich bin wirlich traurig, da ich andere Werke von Rebecca Martin doch sehr gut fand,


Mein Fazit

Eine Geschichte, die mich leider nicht begeistern konnte, Schade.
 

Will ich kaufen!

Meine Wertung 

 








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