Nothing more



Klappentext 

New York ist anders als alles, was Landon bisher kannte. Aber er hat einen netten Job, liebt die Uni und kann seiner Exfreundin Dakota zum Glück aus dem Weg gehen. Sein winziges Apartment in Brooklyn teilt er sich mit seiner besten Freundin Tessa. Sie kennt sich mit Liebeskummer aus.

Als Landon sich plötzlich zwischen zwei schönen Frauen wiederfindet, ist es das totale Chaos. Extrem aufregend. Fast wie eine Sucht. Es wird sich schon irgendwie regeln, aber der Weg dahin ist vermutlich ... ziemlich crazy.

Meine Meinung 

*** When he falls in love, he loves too hard ***



Das Cover  
Dieses Cover fügt sich in die Reihe der Vorgänger ein. Es ist in einem grau/schwarz gehalten und in der Mitte ist eine silberne Verzierung angebracht. Der Titel ist ebenfalls in silber gehalten. 

Fakten
Endlich darf ich von Landon lesen. In den den Geschichten über Tessa und Hardin, habe ich Landon für mich entdeckt. Er ist ein interessanter Charakter und toller Freund. Deswegen war es mir so wichtig mehr über ihn zu lesen. 
Jetzt endlich ist es soweit. Wir folgen Landon nach New York. Dort hängt er noch immer Dakota nach, die ihn verlassen hat um frei zu sein. 
Landon hält nicht viel von sich und sein Selbstbewusstsein ist mehr im Keller als vorhanden. 
Dann trifft er auf Nora, die er in seiner Heimatstadt schon mehrmals gesehen hat. Doch erst jetzt sieht er sie wirklich und ist fasziniert. Zwischen den beiden herrscht eine Anziehungskraft, die sie sich nicht erklären können. Alles könnte so einfach sein, doch dann taucht Dakota wieder auf und Nora scheint nicht sie selbst zu sein.

Ich muss sagen, ich war so gespannt auf diese Geschichte und wurde gleich  am Anfang ein wenig enttäuscht. Ich mag den Schreibstil von Anna Todd wirklich gerne, aber gerade in den ersten Kapiteln, habe ich die Leichtigkeit vermisst. Ich fand es anstrengend dem Inhalt zu folgen. Auch Landon war nicht wirklich so wie ich ihn aus den letzten fünf Büchern kannte. 
Doch im laufe der Zeit habe ich mich daran gewöhnt und auch der Schreibstil wurde besser. 
Dakota ist wie immer. Ich konnte sie noch nie leiden. 
Dafür bin ich ein Nora Fan geworden. Nicht nur weil sie unglaublich toll backen kann, auch weil sie einen schönen und witzigen Charakter hat und der Geschichte ordentlich Schwung verliehen hat. 



Mein Fazit

Wäre dieses das erste Buch der Reihe gewesen, hätte ich diese Reihe nicht weiter gelesen. Für mich leider das Schwächste Buch dieser Reihe bis jetzt. Ich bin aber gespannt ob der nächste Teil wieder einen drauflegt. 

Nothing more bekommt von mir drei von fünf Schmetterlingsbüchern







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