Der Krieg der Talente - Frei wie ein Pegasus



Klappentext 

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Vom menschlichen Dasein befreit,
in den Tiefen des Vergessens,
bleibt nur die pure Glückseligkeit
und die Gier nach Gefühlen.

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Melek hat die Menschenwelt hinter sich gelassen und ist zu einer der Anderen geworden. Endlich ist es ihr erlaubt, ihrer Sehnsucht nach einem der verführerischsten Wesen auf Erden zu folgen und vollends in ihrer Leidenschaft für ihn aufzugehen.

Frei wie ein Pegasus.
Jedoch seelenlos.

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Seit sie zwischen mehr als nur zwei Fronten stehen, gibt es für sie keinen Kampf mehr, den sie gewinnen könnten. Keine Schlacht mehr, die nicht zu Verlusten führt. Als ein Talent einer solchen Armee bleibt einem nur noch, unmögliche Entscheidungen treffen zu müssen.

Doch Erik wird sich immer nur für eins entscheiden.
Für Melek.

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Meine Meinung 

Teil sieben!!! Endlich <3:



Das Cover  Diesmal bekommt der Teil eine neue Farbe= grün. Im Stil der vorherigen Bände geht es weiter.

Fakten:  Nach langen und fast nicht auszuhaltenden 4 Wochen, habe ich den siebten Teil endlich gelesen. Doch wer jetzt denkt, sich danach erleichtert zu fühlen, den muss ich enttäuschen.... Nach einem kurzen Zeitsprung geht es weiter mit der Geschichte. Da kommen wir schon zur ersten Änderung. Diesmal lesen wir nicht nur aus Meleks Sicht, sondern auch aus Eriks. Das finde ich für die Handlung sehr wichtig. Mich begeistert die Sicht von Erik total. Erik muss dieses mal noch mehr einstecken. Stellenweise hatte ich richtiges Mitleid mit ihm. An dieser Stelle mag ich auch den Hut vor ihm ziehen. Trotz allem was passiert, hält er an seiner Hoffnung fest, steht für seine überzeugungen ein und zieht nicht den Kopf ein.
Melek hingegen ist anders, im wahrsten Sinne des Wortes. Daran muss ich mich erstmal gewöhnen, was nicht heißt, das ich sie nicht mehr gerne habe. Doch fehlt mir meine leicht verpeilte und liebenswerte Melek. Aber die Hoffnung stirbt zum schluss, den einige Textpassagen lassen auf etwas großes schließen. Mahdi ist ein Arsch, wie immer, obwohl er so langsam wirklich sadistische Züge annimt und ich habe Angst, wie schlimm er in den nächsten Teilen noch werden wird. 
Ich glaube so schnelll habe ich einen Talente Teil noch nie gelesen, aber man will einfach immer schneller lesen. Man MUSS einfach wissen wie es weitergeht. So vieles ist noch offen, so viele Wege können noch eingeschlagen werden und das warten auf die entgültige Lösung wird mich noch um den Verstand bringen. 
Ich muss sagen Teil sieben ist unglaublich gut. Die ganze Zeit hat man das Gefühl, das jedem Moment das Herz in stücke fällt.... Ich bin immer noch überwältigt davon, wie es Mira Valentin schafft, die Gefühle der Leser so durcheinander zu bringen. Schließlich habe selbst ich als überzeugtes Talent, Mitleid mit den Faun.  Einfach der reinste Nervenwahnsin. 


Mein Fazit

WOW. Mira du hast es geschafft, mich wieder komplett in die Welt der Talente zu ziehen. Ich sitze hier und suche nach Worten. Ich kann kaum ausdrücken, wie sehr mich dieser Teil bewegt und gefesselt hat.
Jetzt werde ich die nächsten vier Wochen damit verbringen Theorien aufzustellen und zu spekulieren, in dem Wissen, das ich egal wie viele Theorien mir überlege, ich mit jeder einzelnen Falsch liegen werde. 
Danke für dieses Gefühlschaos. 

Teil sieben bekommt von  mir fünf von fünf Schmetterlingsbüchern







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